Nain
Kurzfassung
Easton, 1897
(Vom hebr. nain, „grüne Weiden“, „schön“), Name einer Stadt, an deren Tor Jesus den Sohn einer Witwe auferweckte (Lukas 7:11-17).
Lexikon: M. G. Easton (1897) und Anmerkungen von Torres Amat (1823), gemeinfrei; übersetzte Kurzfassung.